Stark gekämpft und doch verloren – Gymnasium Diepholz
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Stark gekämpft und doch verloren

Am 21.11.19 reisten acht von zehn GFS Schülern der Handball Wettkampfklasse II nach Bruchhausen-Vilsen. Zwei Spieler hatten sich im Vorfeld kurzfristig krankmelden müssen, wodurch nur ein Auswechselspieler für das komplette Spiel zur Verfügung stand. Die angesetzte Spielzeit betrug 2 x 25 Minuten.

Gleich zu Beginn des Spieles um den Bezirksvorentscheid kassierten die Gäste vier Gegentore und ein Team Timeout wurde einberufen. Dieses Timeout rettete die GFSler leider nicht vor der absehbaren Niederlage gegen die körperlich deutlich überlegeneren und auch älteren Spieler des Gymnasiums Bruchhausen-Vilsen. Die veränderte Aufstellung im Rückraum ermöglichte es jedoch, immer häufiger erfolgreiche Aktionen für sich herauszuspielen und Treffer zu erzielen.

Insgesamt trafen die GFSler 23 mal ins gegnerische Tor. Beeindruckend war dabei der unermüdliche Einsatz von allen Spielern; Marek Damm, der als Mitte im Rückraum die Bälle in seiner Mannschaft gut zu verteilen verstand, Tom Simon auf der Position Rückraum rechts,  dem es immer häufiger gelang, sich im anstrengenden 1 gegen 1 durchzusetzen und Tore zu erzielen. Jannis Wrampelmeier und Noah El Gumati, die wichtige Torchancen auf ihren Außenpositionen verwandelten und Aeneas Höhne als jüngster Spieler in der Mannschaft (05), der sich im Rückraum unerschrocken gegenüber seinem Oberliga Abwehrspieler zeigte und ebenfalls jede Torchance suchte. Mats Brand spielte flexibel sowohl außen als auch im Rückraum und Nils Raitzig kämpfte am Kreis um jedes mögliche Anspiel.  Quentin Bergen stand im Tor und blieb, obgleich die Abwehrleistung seiner Mannschaft Gegenteiliges hätte bewirken können, immer konzentriert und ruhig.

Die gegnerische Mannschaft, zu der auch drei Oberligaspieler gehörten, spielte ein starkes Spiel – nicht zuletzt auch, weil die nötige Abwehrarbeit der GFSler erst spät in der 2. Halbzeit intensiviert wurde. Nächstes Jahr startet die Mannschaft erneut – dann ist sie der ältere Jahrgang!

Text und Foto: Sylke Teuteberg