Alfseerallye, Mutproben und … tolles Aprilwetter

Drei unterhaltsame, bewegungsreiche und sonnige Tage konnten die Fünftklässler am Alfsee verbringen. Bei bestem Aprilwetter starteten die Busse am 27.04.2026 Richtung Rieste. Lange Spaziergänge, tolle Aktivitäten in der näheren Umgebung der Jugend
herberge sowie Gemeinschaftsspiele standen auf dem Programm. Einige Eindrücke dieser Fahrt haben die Schüler der 5a im Nachgang festgehalten.

„Die Jugendherberge war gut. Die Zimmer waren sauber und schön. Das Essen war lecker und es gab einen coolen Fußballplatz. Und es wurde noch eine Disco im Keller veranstaltet.“ (Enno Kortenbruck)

„Die Alfseerallye ging ungefähr um den halben großen Alfsee. Man hat Fragen beantwortet und die Antworten auf einen Zettel geschrieben. Einige Infoschilder waren (leider) mit Graffiti vollgesprüht.“ (Noa Franke; Mats Melloh)

„Wir waren in der Arche Alfsee. Die Arche war sehr cool; wir mussten Mutproben machen, wie z.B. den Finger in den Mund einer Ziege schieben oder auf einem Esel sitzen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.“ (Ezmira Gören)

„Es hat viel Spaß gemacht, durch das Heckenlabyrinth zu irren, ohne den Weg zu kennen. Viele Wege ist man doppelt und dreifach gelaufen, da man die Orientierung nach ein paar Schritten verloren hat. Nachdem alle das Labyrinth durchquert hatten, wartete ein cooler Spielplatz auf uns. Besonders gefallen haben uns die Strohburg und das Hüpfkissen. Die kleinen Tiere, die dort waren, sahen sehr süß aus. Insgesamt fanden wir das Heckenlabyrinth super cool und würden es gerne wieder besuchen.“ (Linn Unger; Hedda Friesecke)

„In der biologischen Station haben wir gekeschert. Dabei haben wir unterschiedliche Wassertiere gefangen; darunter auch Fische, einen Wasserskorpion, mehrere Kleinlibellenlarven und sogar einen Frosch. Nachdem wir aufgehört haben zu keschern, sind wir weiter zur biologischen Station gegangen und haben dort die Tiere untersucht. Dort waren sehr freche Enten (tatsächlich waren es Geschwister unserer Schulgarten Laufenten). Zum Schluss hat uns der Stationsleiter (unser ehemaliger Referendar Benedikt Wernke) noch erklärt, wo die Tiere leben.“ (Maya Frank)

Texte: Enno, Noa, Mats, Ezmira, Linn, Hedda, Maya (Schülerinnen und Schüler der 5a) sowie Steffi Wernke, Foto: Steffi Wernke