Einzelkonzepte – Gymnasium Diepholz
05441 9928 0
x
Menü  

Wir übernehmen Verantwortung

Die Einzelkonzepte an der Graf-Friedrich-Schule

Ganztagskonzept

An unserer Offenen Ganztagsschule können Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Stärken entdecken und entwickeln (Leitbild Nr. 10).

Die GFS ist eine offene Ganztagsschule. Das bedeutet, dass über den Fachunterricht hinaus freiwillige Angebote gewählt werden können. Das Ganztagsangebot umfasst Hausaufgabenbetreuung, Arbeitsgemeinschaften sowie Förder- und Forderangebote.

Mittagspause

Die Mittagspause dauert 45 Minuten und liegt nach der 6. Stunde (13.10 – 13.55 Uhr). Mittagessen gibt es in unserer Mensa. Einzelheiten dazu werden allen neuen Schülerinnen und Schüler und Eltern rechtzeitig mitgeteilt. In der Mensa befindet sich auch der Kiosk, in dem alle in den großen Pausen etwas zu essen und zu trinken kaufen können.

Hausaufgabenbetreuung

Eine Hausaufgabenbetreuung wird montags bis donnerstags in der 7. und 8. Stunde in Kleingruppen angeboten, betreut durch Kolleginnen und Kollegen oder pädagogische Mitarbeiter. Die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassen können dort in Ruhe ihre Hausaufgaben erledigen. Jede/r soll dies selbstständig tun, aber es können natürlich auch Fragen beantwortet und Hilfen bei den Hausaufgaben – insbesondere in den Hauptfächern – gegeben werden.

Die Regeln der Hausaufgabenbetreuung (s. Erziehungskonzept) werden allen Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt und von diesen unterschrieben. Bei gehäuften Verstößen kann die Schulleitung einzelne Schüler von der Betreuung ausschließen.

Eine Nachhilfe für einzelne Schülerinnen und Schüler kann die Schule aber nicht leisten. Die Hausaufgabenbetreuung kann nach Absprache mit den Fachlehrern auch für weitere Übungen in den Hauptfächern genutzt werden. Es ist möglich, dieses Angebot an einzelnen Tagen oder an allen vier Wochentagen zu nutzen. Es geht auch, an Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen und an einem oder mehreren anderen Tagen zur Hausaufgabenbetreuung zu kommen.

Arbeitsgemeinschaften an der Graf-Friedrich-Schule

Die GFS ermöglicht ein vielfältiges AG-Angebot unterschiedlicher Bereiche, um Interessen zu wecken, Begabungen zu fördern und das Schulleben zu gestalten.

Arbeitsgemeinschaften finden in der Regel montags bis donnerstags in der 7./8. Stunde statt, Abweichungen sind z.B. bei Projekten möglich. Die Teilnahme ist freiwillig, aber nach Anmeldung verbindlich. Das AG-Angebot wird zu Beginn jedes Schuljahres bekannt gegeben und kann sich im Verlauf des Schuljahres ändern. Eine aktuelle Übersicht ist auf der Homepage und per Aushang zu finden.

Förderangebote

Förderunterricht bieten wir vor allem bei Problemen in Mathe, Deutsch und Fremdsprachen an, wenn Bedarf besteht und die entsprechenden Fachlehrer zur Verfügung stehen. Förderunterricht kann auch im laufenden Schuljahr oder für begrenzte Zeiträume in Absprache mit den Fachlehrern eingerichtet werden. Informationen dazu gibt es immer schriftlich von der Schulleitung an die betroffenen Lerngruppen. Fest installiert ist eine 5. Stunde Deutsch in Jahrgang 5.

 

Einen aktuellen Überblick über die Ganztagsangebote an der GFS finden Sie hier: Link

Lernen lernen / Fördern und fordern

Wir unterstützen selbstverantwortliches und begabtengerechtes Lernen (Leitbild Nr.3).

Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir neben dem fachlichen Unterricht mit seinen spezifischen methodischen Schwerpunkten folgende Maßnahmen um:

  • Kooperation mit den Grundschulen beim Übergang zum Gymnasium (Hr. Stahl)
  • Einführungswoche für neue Schülerinnen und Schüler und Verfügungsstunden mit methodischem Schwerpunkt
  • Pädagogische Konferenzen in Jg. 5 und 7/ bei Bedarf sowie Zeugniskonferenzen, um ein differenziertes Leistungsbild zu erhalten und mögliche Maßnahmen zu empfehlen
  • Dokumentation der individuellen Lernentwicklung (DILE)
  • Gespräche zum Leistungsstand zu festgelegten Zeitpunkten, Beratung
  • Fachschaften: Organisation und Motivation zur Teilnahmen an Wettbewerben
  • einheitliche Bewertungskriterien für Arbeits- und Sozialverhalten
  • „Neueinsteiger“-Klasse in der Einführungsphase mit zusätzlichen Stunden in den Kernfächern
  • differenzierter klassenübergreifender Förderunterricht in Jg.5 in Deutsch, Englisch, Mathe
  • Unterstützung und individuelle Lösungen für begabte Schülerinnen und Schüler für Frühstudium, Teilnahme an der Schülerakademie u.a.; Empfehlung für Stipendien

Eine Weiterentwicklung der Bereiche Begabtenförderung und Förderkonzept bei Lernschwierigkeiten (unter Berücksichtigung der Hausaufgabenbetreuung) wäre wünschenswert.

(WU)

Prävention

Wir arbeiten präventiv zur Förderung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens der Schülerinnen und Schüler (Leitbild Nr.11).

Die Entwicklung und Umsetzung des Präventionskonzeptes sowie die Planung, Organisation und Betreuung der Projektarbeit werden von Frau OStR´ Bettina Hemann geleitet. Es gibt an der GFS ein Mobbing-Interventions-Team (MIT), das aus den Mitgliedern Bettina Hemann, Frau StR´Maike Scharf, Frau StR´ Weiß und Frau StD´Sabine Klages (als Mitglied der Schulleitung) besteht. Das MIT greift einerseits bei akuten Vorfällen ein und bearbeitet andererseits klassenintern das Thema (Cyber)mobbing.

Schwerpunktmäßig werden in den einzelnen Jahrgängen in Form von Projekttagen Themen behandelt, die für die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Altersstufe relevant sind. In den Unterrichtsfächern werden diese Themen (z.B. Mobbing, Alkohol und Drogen) jedoch immer wieder aufgegriffen und somit vertieft.

Das Präventionskonzept der GFS ist kein starres Gefüge, sondern unterliegt der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Am Ende eines jeden Projektes werden alle Beteiligten (Schülerinnen und Schüler, Kollegen, Referenten) um ein Feedback gebeten, so dass ggf. Inhalte und Methodik angepasst und modifiziert werden können.

Der Erfolg präventiver Maßnahmen kann in der Schule nicht eindeutig gemessen bzw. dokumentiert werden.

Auf der Homepage der GFS wird regelmäßig über die Präventionsarbeit berichtet.

 

Präventionsarbeit

Beratung

Um in Zeiten sich verändernder Schülerpersönlichkeiten und eines sich verändernden gesellschaftlichen Umfeldes den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule in positiver Weise wahrzunehmen, ist es erforderlich, dass Schülerinnen und Schüler auch innerhalb der Schule möglichst gut beraten werden. Der Wunsch nach Beratung entzündet sich oft an Auffälligkeiten, Schwierigkeiten und Störungen. An der Graf-Friedrich-Schule wird Beratung jedoch nicht nur aus gegebenem Anlass, sondern auch aktiv und präventiv wahrgenommen. Bei Schwierigkeiten können Schülerinnen und Schüler auf ein klar erkennbares und unkompliziert erreichbares Unterstützungssystem zurückgreifen.

An der Graf-Friedrich-Schule stehen den Schülerinnen und Schülern zwei Beratungsverfahren zur Verfügung.

 

  1. Die Schule informiert aktiv zu verschiedenen Bereichen

– soziales Verhalten und Gesundheitsbewusstsein (Präventionsprojekte)

– Berufswahl und Berufseinstieg sowie Bewerbungen (Zukunftstag, Betriebspraktikum, Bewerbungstraining, Besuch des Berufsinformationszentrums)

– Studienwahl und weitere Möglichkeiten nach dem Abitur (Abiberater)

Die Termine für die oben genannten Möglichkeiten werden den Schülern rechtzeitig bekannt gegeben und ggf. vor- und nachbereitet.

 

  1. Die Ratsuchenden wenden sich an den entsprechenden Ansprechpartner

Die Schüler, Eltern oder Kollegen wenden sich bei Beratungsbedarf an die entsprechenden Ansprechpartner, die ihnen durch Stellwände oder den GFS-Planer bekannt sind.

Hier sind die Beratungsfelder vielfältig (z. B. Ängste, Lernschwierigkeiten, Mobbing, Probleme im Elternhaus, Essstörungen).

Die Beratungslehrerin ist gegebenenfalls Gelenkstelle zwischen Ratsuchenden und weiterführenden Bera-tungsstellen (z. B. Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche in DH, Jugendamt, Ärzte, Kliniken).

 

Wie bekomme ich Informationen

Die Graf-Friedrich-Schule sorgt für die Beratung und Unterstützung ihrer Schülerinnen und Schüler, der Erzie-hungsberechtigten sowie des Kollegiums. Das Beratungs- und Unterstützungssystem ist den oben genannten Personenkreisen bekannt. Eltern und Schüler werden mithilfe des GFS-Planers über die Beratungsmöglichkeiten informiert. Hier sind auch die Sprechzeiten und Kontaktierungsmöglichkeiten für die Ratsuchenden aufgelistet. Außerdem gibt es in der GFS eine Stellwand, auf dem das Beratungs- und Unterstützungssystem mit den entsprechenden Namen vorgestellt wird.

 

Außerdem sind die Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in den Internetauftritt integriert, um die Kon-taktaufnahme weiter zu erleichtern. Bereits jetzt nutzen viele Schülerinnen und Schüler das schulinterne Netzwerk moodle, um Kontakte herzustellen und Termine zu vereinbaren.

 

Wer berät an der GFS?

Grundsätzlich nehmen alle Lehrerinnen und Lehrer der GFS die an sie von Schülerinnen und Schülern bzw. Eltern herangetragenen Beratungsaufgaben wahr.

Darüber hinaus gibt es an der GFS verschiedene Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Neben der Klassenleitung, die stets Gesprächsangebote für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegen bietet, gibt es eine Beratungslehrerin (Frau Schlarmann), Mediatorinnen (Frau Hemann und Frau Scharf), eine Schulsozialarbeiterin (Frau Fischer), ein Mobbinginterventionsteam (Frau Weiß, Frau Hemann, Frau Scharf) und eine Schulseelsorgerin (Frau Zobirei). Die Ansprechpartner sind den Schülerinnen und Schülern durch eine Stellwand bekannt.

Frau Hemann und Frau Scharf sind zudem ausgebildete Streitschlichterinnen und bilden regelmäßig Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern aus, die von Frau Hemann betreut werden.

Weiterhin können sich Schülerinnen und Schüler der GFS Unterstützung bei der Schullaufbahn- und Berufs-wahlentscheidung holen. Frau Preuß und Herr Kröger stehen bei Fragen rund ums Thema Praktikum und Be-rufswahl zur Verfügung. Die Koordinatoren und Klassenleiter beraten hinsichtlich der Schullaufbahn.

Es gibt an der GFS somit vielfältige Möglichkeiten der Beratung, die von den Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen in Anspruch genommen werden können. Hier verstehen sich die unterschiedlichen Ansprechpartner keinesfalls als Konkurrenz, sondern als willkommene Ergänzung und Entlastung.

 

Im Folgenden werden die Beratenden der GFS noch einmal aufgeführt:

Beratungslehrerin:                       Frau Schlarmann

Streitschlichter:                             Frau Hemann und Frau Scharf

SV-Beratungslehrerin:                 Frau Scharf

Schulseelsorgerin:                         Frau Zobirei

Schulsozialarbeiterin:                   Frau Fischer

Mediatorinnen:                               Frau Hemann und Frau Scharf

Mobbinginterventionsteam:         Frau Hemann, Frau Weiß, Frau Scharf

Praktikumsberatung und

Fragen zur Berufswahl:                  Frau Preuß und Herr Kröger

Abi-Berater:                                      Angestellte vom BIZ, die regelmäßig Termine im Haus anbieten

Fragen zur Schullaufbahn:            Koordinatoren (Frau Klages und Herr Rolfes)

 

Wo und wann wird beraten?

Für die Beratungstätigkeit steht ein für diese Zwecke genutzter und eingerichteter Beratungsraum zur Verfügung. In den meisten Fällen kontaktieren die Ratsuchenden die Beratungslehrerin selbst über die ihnen bekannten Wege (Mail, Lehrerzimmer, Sekretariat). Die Beratungslehrerin steht für Beratungsgespräche vor allem nach Vereinbarung zur Verfügung. Die meisten Ratsuchenden ziehen es vor, die Gespräche im Anschluss an den Unterricht oder in Freistunden wahrzunehmen. In dringenden Notfällen während der Unterrichtszeit melden sich die Ratsuchenden beim betroffenen Fachlehrer ab oder bitten die Beratungslehrerin dies zu tun. Die Fachlehrer werden gebeten, den Besuch zu ermöglichen, wenn keine dringenden unterrichtlichen Gründe, z. B. Klassenarbeiten, dem entgegenstehen. Der Beratungsvorgang sollte auch vom Fachlehrer vertraulich behandelt werden. Die Schulsozialarbeiterin hat ihr Büro im Erdgeschoss neben dem Computerraum.

 

Wer wird beraten?

Das Beratungsangebot richtet sich grundsätzlich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Sek. I und II sowie Eltern und Kolleginnen und Kollegen.

Der Besuch der Beratungslehrerin setzt Freiwilligkeit und Offenheit voraus. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn einem Ratsuchenden der Besuch bei der Beratungslehrerin von Mitgliedern des Kollegiums oder Eltern nahe gelegt oder empfohlen wurde.

 

Beratungsgrundsätze und -ziele

Die Beratung basiert auf vier Säulen: Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, Allparteilichkeit und Verantwortung, d. h. der Ratsuchende muss freiwillig kommen, das Gespräch wird von beiden Seiten absolut vertraulich behandelt, der Berater ergreift keine Partei für oder gegen einen Ratsuchenden. Die Beratung durch die Beratungslehrerin ist grundsätzlich freiwillig. Der Ratsuchende entscheidet selbst, ob er eine Beratung wünscht. Der Berater entscheidet, ob er einen Beratungsauftrag annehmen kann oder den Ratsuchenden weitervermitteln muss. Die Beratung kann jederzeit abgebrochen werden.

Beratung bietet grundsätzlich Hilfe zur Selbsthilfe durch Stärkung der Selbstreflexionsfähigkeit und Prob-lemlösungskompetenz des Ratsuchenden in einem von Einfühlungsvermögen, Bestätigung und Anregung geprägten Rahmen.

Die Beratung bezieht auch das soziale und familiäre Umfeld des Ratsuchenden in den Beratungsprozess ein (systemische Beratung). Ziel ist das gemeinsame Finden einer einvernehmlichen Problemlösung in einem be-gleiteten Prozess.

Die Beratung an der GFS bietet eine erweiterte Beratungskompetenz für die am Erziehungsprozess beteiligten Personen unter Zusicherung absoluter Vertraulichkeit in einem individuell festgelegten Rahmen.

Ziel der Beratung ist die Förderung von Selbstständigkeit, verantwortlichem Umgang mit sich selbst und anderen, sozialer Kompetenz, Teamfähigkeit, kritischer Reflexion und Kommunikationsfähigkeit. Dies ist abhängig von einem vertrauensvoll-offenen und respektvoll-toleranten Umgang und somit Gestaltungselement einer „menschlichen, gesunden Schule“.

 

Beratungsfelder

– Lernschwierigkeiten, ADHS, Konzentrationstraining

– Mobbing, Ausgrenzungen

– Schulabsentismus

– Essstörungen, Suchtprobleme (therapiebegleitend)

– Ängste

– autoaggressives Verhalten

– Störungen des Klassenklimas

– besondere Situationen im Elternhaus

 

Was kann Beratung nicht leisten?

Die Beratung an der GFS übernimmt keine Fachberatung und Therapie (z.B. Drogenberatung, Beratung bei sexuellem, körperlichen oder seelischem Missbrauch, Essstörungen), sondern sie stellt in solchen Fällen Kontakte zu Fachberatungsstellen her bzw. begleitet die Ratsuchenden zu diesen Fachberatungsstellen. Weiterhin können therapiebegleitende Gespräche geführt werden.

 

Stand Januar 2018

(Slm)

Studien- und Berufsorientierung

Das Einzelkonzept „Studien- und Berufsorientierung“ wird zur Zeit überarbeitet. Die aktuelle Arbeitsfassung des Konzepts können Sie hier einlesen: Link

Bis zur Fertigstellung des Konzepts gilt diese Fassung:

Die große Bedeutung der Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler auf eine begründete Berufswahlentscheidung schlägt sich in einer großen Palette von studien- und berufsorientierenden Maßnahmen nieder. Dabei setzt die Graf-Friedrich-Schule auf eine breite Kooperation mit Firmen und Dienstleistungsunternehmen der Region sowie mit der Agentur für Arbeit.

Die Vielfalt der Angebote wird in der folgenden Übersicht deutlich:

Klassenstufe Art der Veranstaltung
5 – 10 der bereits ab Jahrgang 5 anzubietende „Zukunftstag für Jungen und Mädchen“(früher Girl´s Day)
9 erster Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit in Vechta (BIZ): Kennenlernen der angebotenen Informations- und Recherchemöglichkeiten, Infos der Berufsberaterin der Agentur für Arbeit (Nienburg) Frau Görlitz


Bewerbungsschreiben und Lebenslauf im Curriculum des Deutschunterrichts


klassenweise erstes Bewerbungstraining (moderiert von Mitarbeitern der AOK Diepholz)


Je nach terminlichen Möglichkeiten Simulation eines schriftlichen Einstellungstests (im Rahmen der Berufsmesse des Berufsbildungszentrums Diepholz durch die Kreissparkasse Grafschaft Diepholz), spätestens aber in 10

10 zweiter Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit in Vechta (BIZ): gezielte Recherche hinsichtlich bestimmter Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten


Vorbereitung des Berufspraktikums im Fach Politik/Wirtschaft im ersten Halbjahr und durch die Klassenlehrer


Vorbereitung und Durchführung eines zweiwöchigen Betriebspraktikums (Regeltermin: nach den Herbstferien);
Besonderheit: Verbreiterung der begrenzten Wahlmöglichkeiten der Praktikumsbetriebe seitens der Schülerinnen und Schüler in unserer ländlichen Region durch Ausweitung auf den Großraum Bremen und den Großraum Osnabrück (beide bahntechnisch gut erreichbar, Pendeln als alltägliche Erfahrung des Berufstätigen im ländlichen Raum, Fahrtkosten werden auf Antrag vom LK übernommen); Betreuung der SuS ausnahmslos durch das gesamte Klassenkollegium (proportional zum Stundenanteil der Lehrkraft), so dass möglichst auch viele Lehrkräfte Kontakt zu unseren Betrieben und den Ausbildungseinrichtungen der Region erhalten. Motto: Berufsorientierung geht alle Lehrerinnen und Lehrer an!


Besuch des Hochschulinformationstages der Universitäten Osnabrück oder Bremen oder Münster

11 VME-Stiftung Osnabrück-Emsland: Bewerbungstraining im Schwerpunkt MINT und Wirtschaft, ggf. auch Exkursionen in Betriebe (Beispiel: Werksbesichtigung und Gespräch mit Betriebsleitung und Ingenieuren von ZF am Standort DH); in diesem Jahr: Vertiefende Berufsorientierung und Marketingstrategien (Herr Vogt)
12 seit 2006 Projektwoche für den Jahrgang 12 (in diesem Jahr am Ende des Jahrgangs 11):

  • Management Information Game (MIG); federführender Betrieb: ZF-Lemförde in Zusammenarbeit mit dem Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück und dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW)
  • Bewerbungstraining mit Assessment Center in der AOK Diepholz und (ab 2007) auch in OLB in Diepholz
  • Studienfeld bezogene Eignungstests durch den Psychologischen Dienst der Bundesagentur für Arbeit (Nienburg) und Assessment Center am außerschulischen Lernort (Tagungsstätte „Schäferhof“ in Marl)
  • Bewerbungstraining und Einblick in betriebliche Abläufe in der Fa. Lebensbaum – Ulrich Walter GmbH Diepholz

Information über das
Duale Studium an der FHWT Vechta / Diepholz / Oldenburg mit ihren sehr zahlreichen Kooperationspartnern: Herr Berendes und Studenten / Studentinnen der FHWT informieren (Organisation durch Herrn Jahn)


Workshop in der Fa. BASF Polyurethanes Lemförde: Vorstellung verschiedener Geschäftsbereiche bzw. der dazugehörenden Berufsbilder durch die entsprechenden Abteilungsleiter

9 – 12 Durchführung eines sog. „Berufsbasars“ in Zusammenarbeit mit dem Verein der „Förderer, Freunde und Ehemaligen der Graf-Friedrich-Schule e. V.“ (seit 1995); nach Abfrage des Schülerbedarfs stellen ca. 20 – 25 Ehemalige und Eltern ihre Berufe bzw. Berufsfelder vor; eingeladen sind Schüler und Eltern (ebenso Interessierte des benachbarten Fachgymnasiums)
Auch dabei: Die Ausbildungsbeauftragte des Landkreises Frau Marion Schierbaum , Herr Tabeling als Ausbildungsbeauftragter der Polizei, die Ausbildungsbeauftragten von ZF und BASF mit Studentinnen und Studenten (Duales Studium) und mit Auszubildenden;
Deutsche Studentinnen und Studenten aus den Niederlanden (Studieren in den Niederlanden ohne NC)

regelmäßige Sprechstunden der zuständigen Abiturientenberaterin der Agentur für Arbeit (Nienburg) Frau Yvonne Görlitz (auf der Homepage und per E-Mail angekündigt)


regelmäßige Pflege eines Anschlagbrettes sowie Bestückung einer Schrankwand vor dem Sekretariat mit Informationsblättern und Broschüren zur Berufsorientierung


Nutzung der „Berufsmesse“ des benachbarten Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup Diepholz je nach unterrichtlichem Bedarf und Möglichkeiten in 9 / 11 und 12
Für Klasse 10 ist der Besuch verbindlich (Gesamtkonferenzbeschluss) im Unterricht des Faches Politik / Wirtschaft mit entsprechender Vor- und Nachbereitung und Arbeit mit dem Messekatalog, zusätzlich ein simulierter Eignungstest, durchgeführt von der KSK Diepholz (mit anonymer individueller Auswertung)

Messe-Infostand der GFS mit Herrn Redetzky und Herrn Rolfes (Beratung über die Möglichkeiten und Angebote an der GFS und Kontaktpflege mit anderen Ausstellern)

Schulleitung: Regelmäßige Teilnahme am Business-Frühstück zur Kontaktpflege mit Wirtschaft und Politik, im Frühjahr
Empfang und Ausrichtung im Hause

Interkulturelle Verständigung / Europa

Wir sind eine weltoffene und kooperative Schule. (Leitbild Nr.7)

Als Europaschule identifizieren wir uns mit dem europäischen Gedanken des Friedens und der Freiheit.

Unsere Schülerinnen und Schüler erfahren durch internationale Kontakte ihre Chancen und ihre Verantwortung in Europa und der Welt.

Wir ermöglichen die Begegnung mit anderen Menschen, Kulturen und Staaten in Partnerschaften und Projekten, die Völkerverständigung und Friedensfähigkeit in unserer „Einen Welt“ voranbringen und ein Bewusstsein dafür schaffen, dass unsere ökonomisch, ökologisch und sozial zusammenwachsende Weltgemeinschaft die Mitarbeit und Mitverantwortung aller erfordert.

Unsere Schüleraustausch-Programme leben wir mit Thouars (Frankreich) und Starogard Gdanski (Polen). Wir unterstützen den individuellen Schüleraustausch und ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an internationalen Projekten, z.B. dem „Global Classroom“  und dem „Europäischen Jugendparlament“.

Bestandteile zur Umsetzung:

1. Schüleraustauschprogramme mit

  • Frankreich (Thouars) (Jg. 10),
  • Polen (Starogard Gdanski) (Jg. 10),
  • Slavicin (CZ) (Jg. 11),
  • Griechenland (GR) (Jg. 11),
  • mögliche Erweiterung des Angebots mit Trieste (IT) (Jg.11)

sowie weitere individuelle Austausche.

2. Qualifiziertes Sprachenangebot als Mittel zur internationalen Kommunikation: Beibehaltung der 2. Fremdsprache in der Einführungsphase (G9), Ermöglichung einer dritten Fremdsprache in der Einführungsphase (G9), Erfolg in Zusatzprüfungen in Fremdsprachen (z.B. DELF), Fremdsprachenassistenz

 

3. Internationale Projekte und Wettbewerbe in Europa und der Welt:

  • Erasmus+
  • Europäisches Jugendparlament)
  • Global Classroom
  • EU-Projekttag
  • Europa-Curriculum (Jg. 5-13)
  • Studienfahrten in der EU (z.B. London, Paris)

4. Rezertifizierung als Europaschule (in Planung)

(Wö)

Demokratisches Verhalten / Schülervertretung

Wir fördern und fordern demokratisches Verhalten (Leitbild Nr.5)

Zentrale Bestandteile zur Umsetzung:

  1. Die Lernenden erleben das Konzept des „Demokratischen Handelns“ im Lebensraum der GFS: Vorbildfunktion der Lehrkräfte und Anleitung durch diese; die Lernenden gehen tolerant und respektvoll mit allen an der Schule Beteiligten um; sie fühlen sich wohl und ernst genommen.
  2. Die Lernenden sammeln Erfahrungen mit Schwierigkeiten, Problemen, Hemmnissen, Konflikten und Anforderungen des demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess, z.B.: Planung von Klassenpartys, Wandertagen, Exkursionen, Klassen- und Studienfahrten, von allgemeinen Klassenaktivitäten
  3. Die Lernenden arbeiten in demokratisch gewählten Gremien der GFS mit und übernehmen so Verantwortung für die Klassen- und die gesamte Schulgemeinschaft. Wahl eines Klassen-, Jahrgangs- und Schülersprechers, Wahl der Konferenz- und Schulvorstandsvertreter
  4. Die Lernenden erfahren, in welcher Form demokratische Prozesse ablaufen und wie demokratische Gremien funktionieren: z.B. Podiumsdiskussionen vor Wahlen, Teilnahme am bundesweiten Projekt „Juniorwahl“; Teilnahme am Europäischen Jugendparlament; Schülerparlament und SV-Arbeit

(Pre)

 

Schülervertretung: Gemeinschaft – Fairness – Soziale Verantwortung

Leitbild

Wir, die Schülerinnen und Schüler, sind das Herzstück der Schulgemeinschaft. Zusammen mit der Eltern- und Lehrerschaft können wir Schule als Lebensraum mitgestalten. Damit dies gelingen kann, brauchen wir eine aufmerksame und engagierte Schülerschaft. Die SV vertritt die breite Masse der gesamten Schülerschaft und versteht sich innerhalb der Schulgemeinschaft als wichtiges Verbindungsstück zwischen Schülern und Lehrern.

Wir, die SV, stehen ein für ein respektvolles, ehrliches und faires Miteinander. Wir sprechen uns klar gegen jegliche Form der Gewaltausübung und Diskriminierung aus. Wir setzen uns ein für ein gesundes Schulklima, in dem miteinander, nicht übereinander geredet wird und angstfrei miteinander gearbeitet werden kann.

Als wichtiger Partner der Schüler-, Eltern,- und Lehrerschaft setzt sich die SV unter Berücksichtigung ihrer Präambel für ein gelingendes Zusammenleben an der GFS ein.

„Jeder ist verantwortlich für das, was er tut und mitverantwortlich für das, was er geschehen lässt.“ (Richard von Weizäcker)

 

Zusammensetzung:

SV Zusammensetzung

Beispiele für Aktionen

Die SV übernimmt im Schulalltag nicht nur Aufgaben wie die Vertretung der Interessen der Schülerschaft in Gesamt – und Fachkonferenzen sowie dem Schulvorstand. Sie veranstaltet darüber hinaus viele Projekte für die SchülerInnen der verschiedenen Jahrgänge, um sich aktiv für ein positives Schulklima einzusetzen.

  • Paten für die 5ten Klassen
  • Rosentag
  • Mottoparty
  • Patenschaft: zwei Kinder in Ghana (Plan International)
  • Workshop-Nacht
  • Nikolausaktion

(SV)

Bewegte Schule / sportliche Aktivitäten

Wir arbeiten präventiv zur Förderung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens der Schülerinnen und Schüler (Leitbild Nr.11).

Die GFS bewegt…nicht nur den Kopf, sondern den ganzen Körper!

Die Fachschaft Sport an der GFS hat vor mehr als drei Jahren die bewegte Pause für ihre Schüler eingerichtet. Mit organisiert wird sie dabei von der Sport-SV. In jeder Pause können Schüler in die Turnhalle kommen oder sich draußen am blauen Container mit ihren Klassenkameraden sportlich vergnügen. Wir ermöglichen damit zwischen dem größtenteils langen Sitzen im Unterricht eine bewegungsintensive Pause, nach der der Unterricht wieder schwungvoll weitergehen kann.

Seit 2014 nimmt die GFS am Projekt des Niedersächsischen Kultusministeriums „Bewegte Schule“ teil. In unterschiedlichen Handlungsfeldern rund um Unterricht und den Lernort Schule werden bewegungs- und gesundheitsfördernde Elemente gefördert.

(Tb)

Ein Überblick:

Bewegte Schule_1
Bewegte Schule_2

Umwelt

Wir setzen uns für ein stärkeres Umweltbewusstsein innerhalb und außerhalb der Schule ein (Leitbild Nr.12).

Der Umweltgedanke ist uns wichtig. Wir halten Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ressourcen, eine Bewahrung der natürlichen Vielfalt sowie einen fairen und respektvollen Umgang sowohl mit den Mitmenschen als auch mit der Tierwelt für unverzichtbar. 

Das Thema wird fächerübergreifend im Unterricht behandelt, v.a. in den Fächern Erdkunde, Biologie, Chemie, Erdkunde, Religion und im Seminarfach. Aktuelle Entwicklungen fließen in die Diskussion ein. Zusätzlich gibt es die beiden Großprojekte Schulgarten (seit 2012) und Schulwald (seit 2015) sowie zahlreiche Einzelaktionen. Schwerpunkte sind weiterhin der Umgang mit Papier (Ersparnis und Recycling), der Tierschutz, die gesunde Ernährung und der Umgang mit Müll. Die außerunterrichtliche Arbeit ist jahrgangsübergreifend und bezieht neben Schülern und Lehrern auch Eltern und außerschulische Partner ein.

Die Zertifizierung als Naturpark-Schule ist in Planung.

Der GFS-Umweltausschuss wurde Ende 2009 mit dem Schwerpunkt Papierersparnis und -recycling gegründet. Seitdem hat sich das Spektrum stark erweitert. Eine ausführliche Dokumentation findet sich auf der Homepage gfs-umweltausschuss.de.

1. Dauerhafte Projekte

1.1. Schulgarten

Der Schulgarten auf dem Schulgelände wurde 2012 grundlegend neu gestaltet und wird  seitdem im Rahmen einer Schulgarten-AG, deren 20-30 Mitglieder sich wöchentlich zu  Arbeitseinsätzen treffen, sowie diversen Sonderaktionen gepflegt und erweitert. Im Zentrum  des Gartens bieten ein großer Teich und ein kleinerer Flachwasserbereich Lebensräume für  Vögel, Amphibien und Insekten. Baumsäume, Benjeshecken, ein großes Insektenhotel, eine  Eidechsenmauer, diverse Obstbäume, Beerenbüsche, eine Blumenwiese, Schmetterlingspflanzen, ein Pilzgarten, Kräuterbeete, Beete für verschiedene Gemüse- und Kartoffelsorten  (die dann gemeinsam mit den Schülern gegessen werden), Igel-Inns, Moorpflanzen in  großen Kübeln u.v.m. gewähren allen Arten von standorttypischen Tieren und Pflanzen einen  geschützten Lebensraum.

In den Wintermonaten befasst sich die Schulgarten-AG mit Umweltthemen aller Art. Für uns als Schule sind neben der Schaffung neuer und der Verbesserung bestehender  Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt die Umweltbildung und die damit verbundene  Vermittlung von Wertschätzung der Natur wichtige Aspekte. Zwei „grüne Klassenzimmer“  ermöglichen im Schulgarten den Unterricht im Freien. Ein- bis zweimal pro Woche ist der  (von einem Zaun umgebene) Garten in der so genannten „grünen Pause“ für die Schulgemeinschaft geöffnet.

1.2. Schulwald

Ende 2015 wurde der Vertrag zwischen der Stiftung Zukunft Wald, der GFS und der Flächenagentur „Wir Vier“ unterschrieben. Dadurch ist erstmals eine Schule an der Umsetzung einer  Maßnahmenbevorratung beteiligt, die im Zusammenhang mit der Eingriffsregelung des  Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBatSchG)  durchgeführt wurde und sogenannte „Ökopunkte“ produziert hat.

Neben den beiden Pflanzungen  –  4.750 Bäume im Frühjahr 2016 und 2.750 Bäume im Herbst 2017  –  wurden und werden auf dem Gelände zahlreiche Einzelmaßnahmen  durchgeführt: Ausbaggern eines Huntearms, Aufschüttung einer Nisthilfe für Austernfischer,  Anfertigung einer Nisthilfe für Eisvögel, Aufstellen zweier Storchennester, Anlegen einer  Streuobstwiese mit 60 Obstbäumen, einer Wildwiese und eines Kräuterbeetes, Aufstellen  eines großen Insektenhotels, Anfertigung vo Infotafeln zum Schulwald sowie zu den drei o.g. Vogelarten, Anpflanzen von Beerenbüschen, Aufstellen eines „grünen Klassenzimmer“.

1.3. Umweltkiosk

Täglich in der 1. gr. Pause besteht die Möglichkeit, im Umweltkiosk Hefte, Blöcke etc. aus Recyclingpapier und andere umweltfreundliche Produkte zu kaufen.

 

2. Alljährliche Projekte

2.1. Cup der 5. Klassen (seit 2010)

In fünf Workshops zu verschiedenen Umweltthemen ermitteln die Klassen 5 die siegreiche Klasse, die den Wanderpokal erhält. Die Workshops werden in der Regel von älteren Schülern geleitet. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Sport und der SV durchgeführt.

2.2. Projekttag „Wald“ im Jahrgang 6

2015 wurde anlässlich der Vertragsunterzeichnung für den Schulwald der erste Projekttag „Wald“ durchgeführt. Die Zusammenarbeit erfolgt auch hier mit der Fachschaft Sport sowie der Fachschaft Musik.

2.3. Arbeitseinsätze im Moor

Seit 2014 begibt sich die Schulgarten-AG zwei- bis dreimal jährlich zu Entkusselungsaktionen ins Diepholzer Moor.

2.4. Dekorieren des Weihnachtsbaumes

Seit einigen Jahren dekorieren die Mitglieder der Schulgarten-AG den Weihnachtsbaum mit Schmuck, den sie aus naturnahen Materialien selbst herstellen.

2.5. (in Planung:)  Regelmäßige Übernahme eines Workshops mit dem Schwerpunkt  Umweltschutz im Rahmen des sozialen Praktikums im Jg. 9

Im Januar 2017 wurde gemeinsam mit Vertretern der Fachschaft RE der Workshop „Geht uns der Planet aus?“ angeboten. Thematisiert wurde der Umgang mit Müll, mit Wasser, mit Schokolade (einschließlich einer Exkursion zu den „Kakaowelten“/Barnstorf) und mit Lebensmitteln (einschließlich einer gemeinsamen Einkaufs- und Kochaktion). Aus Zeitgründen kann dies derzeit nicht durchgeführt werden.

2.6. (im Zweijahresrhythmus:) Teilnahme an der Aktion „Diepholz – Gans schön sauber“

 

3. Weitere Aktionen  (hier aufgeführt ab 1/2017, in Auswahl)

3.1. Kauf von fair gehandelten Schulgarten-T-Shirts (1/2017)

Über einen ehemaligen Schüler (Gründungsmitglied des GFS-Umweltausschusses) wurden 25 fair gehandeltete T-Shirts gekauft. Der Kauf von fair gehandelten Schul-T-Shirts ist angedacht.

3.2. Organisation der Ausstellung „Faszination Ameisen“ (6/2017)

Die dreiwöchige Wander-Ausstellung wurde in den Räumen der Mediothek aufgebaut. Sie wurde von allen Klassen der GFS, den Leistungskursen Biologie sowie den Jahrgängen 6 und 7 der Realschule besucht.

3.3. Organisation des Projekttages „Die Klimafresser“ (4/2018)

Als Belohnung für ihr soziales Engagement durften zwei Klassen sowie Mitglieder des GFS-Umweltausschusses und der SV an diesem Projekttag teilnehmen.

Seit dem Schuljahr 2015/16 unterstützt ein FJÖler/eine FÖJlerin im Fach Sport die Umweltprojekte, die an der Schule durchgeführt werden. Er/sie wird betreut von der Fachobfrau Sport (s. Bewegte Schule).

(Sm)

Vertretungskonzept

Das Erstellen des Vertretungsplans erfordert eine Reihe von Maßnahmen, von denen je nach Situation (Lehrerverfügbarkeit, Klassenstufe, etc.) die pädagogisch sinnvollste bzw. in der gegebenen Situation praktikabelste ausgewählt werden muss. Diese Maßnahmenpalette ist in dem folgenden  Schema zusammengestellt. Die dick umrandeten Maßnahmen werden in der Regel bevorzugt, die dünn umrandeten sollten eher die Ausnahme darstellen.

Vertretungskonzept

Dabei verfolgen wir folgendes Konzept:

  • Die fehlenden Lehrkräftesind gehalten, Aufgaben für die Vertretungsstunde zu stellen.
  • Bei längerem krankheitsbedingtem Fehlen organisieren wir eine Dauervertretung durch Fachkollegen.
  • Wir garantieren verlässlichen Vormittagsunterricht in den Jahrgängen 5 und 6
  • Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 bearbeiten die Aufgaben eigenverantwortlich in der Mensa.

 

Informations-/Kommunikationsstrukturen:

  • Die Krank-/Abwesenheitsmeldung erfolgt per Telefon oder Mail am Abend zuvor oder morgens bis 7.25 Uhr
  • Beurlaubungen für Fortbildungen erfolgen auf Beurlaubungsantrag auf dem Weg:

Schulleiter – Koodinator für Fortbildungsmaßnahmen – Vertretungsplankoordinator – Sekretariat

  • Beurlaubungen für Klassen-/Studienfahrten, Ausflüge erfolgen auf Antrag auf dem Weg:

Schulleiter – Koordinator für Klassenfahrten – Vertretungsplankoordinator – Sekretariat

  • Sonstige Beurlaubungen erfolgen auf dem Weg:

Schulleiter – Vertretungsplankoordinator – Sekretariat

  • Der Vertretungsplan wird über Netz (Moodle) und Bildschirme im Lehrerzimmer (Lehrerplan) und auf allen Etagen des Schulgebäudes (Schülerplan) bekannt gemacht.
  • Die Information über kurzfristige Änderungen im Lehrerplan erfolgt durch mündliche Mitteilung an die betreffende Lehrkraft oder durch schriftl. Notiz im Fach oder auf dem Platz im Lehrerzimmer.
  • Die Information über kurzfristige Änderungen im Schülerplan erfolgt durch persönliche Mitteilung in der Klasse.
  • Die Aufgaben für ausfallende Unterrichtsstunden werden entweder schon im Voraus dem vertretenden Lehrer übergeben oder morgens per Mail an das Sekretariat gesandt; die Sekretärinnen geben die Kopien an die vertretende Lehrkraft weiter (Postfach).

(Ahr)

Fortbildung

1) Vorbemerkungen

Lehrerfortbildungen können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Lehrkräfte ihre fach­lichen, methodischen oder pädagogischen Kompetenzen verbessern bzw. aktualisieren. Dies kann sich sowohl auf grundsätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten beziehen als auch auf eher aktuelle Erfordernisse, z.B. durch zentrale Vorgaben seitens des Kultusministeriums (wie Kerncurricula oder zentral gestellte Abiturthemen).

Die Grundvoraussetzung für ein reges Fortbildungsverhalten ist ein guter Informationszugang zu Fortbildungsangeboten. An der GFS ist gewährleistet, dass alle Kolleg(inn)en aktuell und regelmäßig über Möglichkeiten zur Weiterbildung in Kenntnis gesetzt werden. Darüber hin­aus weist eine umfassende Statistik regelmäßige Teilnahme an entsprechenden Veranstaltun­gen nach. Multiplikation und Bedarfserhebung soll vor allem in den Fachschaften erfolgen. Mitunter erfolgen auch Fortbildungen in größerem Rahmen an unserer Schule.

2) Informationsfluss

Die Hinweise auf Fortbildungen gehen in der Regel zunächst an die Schulleitung, z.T. auch vom Veranstalter direkt an den Fortbildungsbeauftragten (im Folgenden FBB).

Der Schulleiter sowie das Sekretariat leiten alle Hinweise weiter an den FBB, der Schulleiter in­formiert in wichtigen bzw. eili­gen Fällen unmittelbar die Fachobleute betroffener Fachschaften bzw. direkt betroffene Kolle­giumsmitglieder (i.d.R. per Mail).

Der FBB selektiert die erhaltenen Hinweise und informiert ggf. Fachobleute oder direkt Be­troffene, in der Regel durch Weiterleitung der Mail oder durch eine Kopie des Fortbildungsangebots ins individuelle Mittei­lungsfach.

Vor allem aber lädt der FBB nahezu alle bei ihm eingehenden Hinweise auf Fortbil­dungs­ver­an­staltungen zeitnah in einen dafür vorgesehenen Ordner auf der Kommunikationsplattform „Moodle“ hoch. Diese stets aktua­lisierte Sammlung an Fortbildungsangeboten ist somit für das gesamte Kollegium jederzeit leicht zugänglich. Von „Moodle“ lassen sich im Übrigen auch Anträge und Rückmeldungsvordrucke herunterladen.

Ausgewählte fächerübergreifende Fortbildungshinweise hängt der FBB zusätzlich an der Fortbildungswand (Magnettafel im Lehrerzimmer) deutlich sichtbar aus.

Das Kollegium wird also informiert vom Schulleiter, vom FBB oder indirekt über die Fachobleute. Daneben orientiert sich das Kollegium selbstständig vor allem über „Moodle“.

3) Fachkonferenzen / Fachdienstbesprechungen

Das Thema Fortbildung soll ein verbindlicher Tagesordnungspunkt auf allen Fachdienstbesprechungen und Fachkonferenzen sein (ggf. kann er sehr kurz abgehandelt werden). Hier infor­mie­ren die Fachobleute ihre Fachschaft über aktuelle fachbezogene Fortbildungsangebote. Außer­dem werden hier Fortbildungserkenntnisse weitergegeben, d.h., diejenigen Fachschaftsmitglieder, die seit dem letzten Zusammentreffen an einer fachbezogenen Fortbildung teilgenommen ha­ben, berichten über diese und fungieren somit quasi als Multiplikatoren.

Daneben dienen die Fachkonferenzen dazu, den aktuellen Fortbildungsbedarf zu ermitteln.

 

4) Statistiken

Jede Fortbildung, an der ein Kollegiumsmitglied teilgenommen hat, wird in einer schulinternen Gesamtstatistik erfasst (seit 2006). Aus dieser geht neben dem Datum auch grob die Art der Fort­bildung hervor und es wird ersichtlich, ob es in Zusammenhang mit der Fortbildung zu einem Unterrichtsausfall gekommen ist.

Die Statistik dient zunächst einmal dazu, das Fortbildungsverhalten des Kollegiums (insge­samt sowie einzeln) zu erfassen, und sie hilft dem Schulleiter u.U. bei Entscheidungen über Genehmigungen von Fortbildungen (z.B. im Hinblick auf individuell gehäuften Unterrichtsausfall).

Jede Anmeldung zu einer Fortbildung läuft über den FBB und wird zunächst vorläufig in die Statistik aufgenommen. Nach tatsächlich absolvierter Fortbildung erfolgt eine entsprechende Rückmeldung an den FBB, so dass die Veranstaltung endgültig in die Statistik gelangt. Bei nicht erfolgender Rückmeldung kann so im Einzelfall nachgefragt werden, so dass die Vollständigkeit der Statistik gewährleistet ist. Diese wird mehrmals im Schuljahr aktualisiert, an den Schulleiter geleitet und in ausgedruckter Form im Fortbildungsordner (Lehrerzimmer) zur Ein­sichtnahme bereitgestellt.

5) Selbst initiierte bzw. durchgeführte Fortbildungen

In unregelmäßigen Abständen werden Fortbildungen für das gesamte Kollegium angeboten (Teil­nahme meist freiwillig), wie es in den letzten Jahren z.B. zum Thema Medienkompetenz bzw. „Gefahren durch das Internet“ oder zum „Selbstverletzenden Verhalten“ geschehen ist.

Außerdem bilden „Experten“ unserer Schule andere Kollegiumsmitglieder in bestimmten Kom­pe­tenz­bereichen regelmäßig fort, vor allem im Bereich Neue Technologien (z.B. zur Kommunikationsplattform „Moodle“, zur Nutzung eines Smartboard, zur Ar­beit mit Pro­gram­men wie „MS Word“, „MS Power Point“ etc.).

Neben der Bedarfsermittlung in einzelnen Fachschaften findet eine solche in unregelmäßigen Abständen auch im gesamten Kollegium statt.

Stand Januar 2018

(Bü)

Referendare

An der GFS werden alle ReferendarInnen für die komplette Dauer ihrer Ausbildung fächerübergreifend von Frau Bornemann-von Oehsen betreut. Sie fungiert als übergeordnete Ansprechpartnerin und stellt eine Mittlerrolle zwischen Schulleitung, Lehrkräften und ReferendarInnen dar. Frau Bornemann-von Oehsen nimmt auch an allen Lehrproben incl. der Nachbesprechungen teil. Die Betreuung ist folgendermaßen konzipiert:

  • Erster Tag /Vorstellung an der Schule

Vorstellung (Doppelstundenprinzip, Fachräume, Intranet) und Erkundung der Schule, Vorstellung der (erweiterten) Schulleitung, des Kollegiums sowie des nichtunterrichtenden Personals, Erstellung eines Stundenplanes (eigenverantwortlicher Unterricht wird durch betreuten Unterricht ergänzt), Kontaktaufnahme mit den betreuenden Lehrkräften, Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Fachobleuten zur Aushändigung der schuleigenen Lehrpläne, Kontaktaufnahme mit abgebenden Lehrkräften neuer Lerngruppen zum Zwecke des Austausches.

  • Anfangsphase / 1. Quartal

Die ReferendarInnen tasten sich an ihren eigenverantwortlichen Unterricht heran, häufig mit Unterstützung von Lehrkräften desselben Faches/Jahrgangs. Sie hospitieren und reflektieren den Unterricht der betreuenden Lehrkräfte und vereinbaren die zeitlich begrenzte Übernahme des Unterrichts.

Die ReferendarInnen lernen die jeweiligen Fachkollegien kennen und besprechen bereits mögliche Wechsel beim betreuten Unterricht.

Einmal wöchentlich findet eine Besprechungsstunde mit BvO statt, bei der zunächst evtl. Schwierigkeiten sowie Erfahrungen besprochen werden. BvO informiert die neuen ReferendarInnen über die schulischen Kriterien/Kompetenzbereiche, die für das abschließende Gutachten des Schulleiters relevant sind.

  • Weiterer Verlauf:

Nach dem 1. Quartal organisieren die ReferendarInnen zunehmend selbständig, aber in Absprache mit BvO den Wechsel ihres betreuten Unterrichtes. Es finden 14-tägige Besprechungsstunden möglichst aller ReferendarInnen[1] gleichzeitig mit BvO statt, die folgende inhaltliche Aspekte beinhalten:

  • Erfahrungsbericht, Reflektion des eigenen Ausbildungsstandes und aktueller „Baustellen“
  • Organisation des weiteren Ausbildungsquartals, Wechsel des betreuten Unterrichts, Wechsel zwischen Sek.I und II, Probleme bei Kollisionen im Stundenplan
  • Terminabsprachen, z.B. für Hospitationen durch BvO oder für Lehrproben
  • Umgang mit Unterrichtsstörungen/Disziplin- oder Aktivierungsproblemen
  • Schwierigkeiten mit betreuenden Lehrkräften oder Ausbildern/Fachleitern und mögl. Lösungswege
  • Vorbereitung auf Elternabende, Elternsprechtage, Zeugniskonferenzen, Klassenfahrten
  • Hinweise zu Zensurenfindung/Kopfnoten und schulinterner Dokumentation
  • Hinweise zu Zeitmanagement, Vor- bzw. Nachbereiten von Unterricht, Eigenorganisation

Neben den allgemeinen Besprechungen finden im Bedarfsfall individuelle Beratungen mit BvO statt. Diese können nötig werden bei persönlichen Schwierigkeiten einzelner ReferendarInnen, Konflikten mit Lehrkräften, Konflikten mit Con-ReferendarInnen o.ä.

 

Um eine zuverlässige Beratung der ReferendarInnen gewährleisten zu können, ist ein ständiger Überblick über die indivduelle Entwicklung der einzelnen ReferendarInnen notwendig. Hierzu tauscht sich BvO einerseits regelmäßig mit der Schulleitung aus und führt andererseits Gespräche mit den betreuenden Lehrkräften der einzelnen ReferendarInnen, mitunter auch mit deren Ausbildern/Fachleitern. Hierbei werden Stärken und Schwächen bei der Organisation der Zusammenarbeit und im Unterricht thematisiert. Überdies verwaltet und archiviert BvO die Stundenpläne der einzelnen ReferendarInnen.

Praktikanten

An der GFS werden alle PraktikantInnen für die komplette Dauer ihres Praktikums fächerübergreifend von Frau Bornemann-von Oehsen betreut, die als ständige Ansprechpartnerin fungiert.

Die Betreuung ist folgendermaßen konzipiert:

  • Einführungstag:

Erwartungen/Befürchtungen werden erfragt, Vorstellung (Doppelstundenprinzip, Fachräume) und Erkundung der Schule, Vorstellung der (erweiterten) Schulleitung, des Kollegiums sowie des nichtunterrichtenden Personals, Erstellung eines Stundenplans, Kontaktaufnahme mit den betreuenden Lehrkräften.

  • Erster Tag des Praktikums:

Die Studierenden begleiten eine Lerngruppe durch den gesamten Vormittag[1] und bearbeiten hierbei eine Beobachtungsaufgabe (z.B. Aufmerksamkeits- oder Aktivitätskurve der SchülerInnen, Umgang unterschiedlicher Lehrkräfte mit Störungen).

  • Weiterer Verlauf:

Ab dem zweiten Praktikumstag hospitieren und reflektieren die Studierenden den Unterricht der betreuenden Lehrkräfe; ggf. werden sie in bestimmten Unterrichtsphasen bereits unterstützend eingesetzt. Die Studierenden vereinbaren mit den Lehrkräften eigene Unterrichtsversuche (Planung, Durchführung), bei denen auch BvO eine Unterrichtsstunde hospitiert und unter fachunabhängigen Gesichtspunkten nachbespricht (Lehrerverhalten, Stimmeinsatz, Körpersprache, Raumregie, Unterrichtsorganisation, Medieneinsatz)

Wöchentlich findet eine Besprechungsstunde mit BvO statt (möglichst zusammen mit den ReferendarInnen[2]), in der die bisherigen Erfahrungen, evtl. Schwierigkeiten sowie geplanter Unterricht besprochen und bspw. die Lehrerrolle reflektiert wird.

  • Letzter Praktikumstag:

Abschlussbesprechung mit BvO: Rückbezug auf die Erwartungen/Befürchtungen zu Praktikumsbeginn, Evaluation des Ablaufes des Praktikums, Aushändigung der Bescheinigungen.

 

[1] Hierdurch können die Studierenden wieder den Ablauf eines Schultages verinnerlichen und die Perspektive der SchülerInnen einnehmen.

[2] Die gemeinsame Besprechung mit den ReferendarInnen dient dem Ziel, die Studierenden bereits mit Themen/Anforderungen/Schwierigkeiten/Abläufen der folgenden Ausbildungsphase vertraut zu machen.

Mobilität_1
Mobilität_2
Mobilität_3
Mobilität_4

Ernährung

Ziele und Absichten:

Das Ernährungskonzept soll langfristig bei den Schülerinnen und Schülern der GFS ein Bewusstsein für eine gesunde und umweltfreundliche Ernährungsweise schaffen. Darüber hinaus soll das Konzept die Rahmenbedingungen an der Schule für eine gesunde Ernährungsweise schaffen, indem die Schulverpflegung im Hinblick auf den Gesundheitsaspekt angepasst und erweitert wird.

Jahrgang 5:

Gesundes (Pausen)-frühstück:

Die SchülerInnen aus Jahrgang 8 sollen im Rahmen der Unterrichtssequenz „Gesunde Ernährung“ im Biologieunterricht eine Informationsstunde für die Klassen aus Jahrgang 5 erarbeiten zum Thema „Gesundes Frühstück – zuhause und in der Schule“.

Bestandsaufnahme:

Testprojekt im Rahmen des Seminarfachs: Zubereitung gesunder Pausensnacks im Schuljahr 2017/2018

Ressourcen:

  • Kollegen/Kolleginnen, die in Jahrgang 8 Biologie unterrichten
  • Absprache zwischen den Kollegen über konkrete Inhalte
  • Stundenplanung für die Veranstaltung in den 5. Klassen

Planung: 2018:

  • Erarbeitung der Inhalte und Rahmenbedingungen
  • Erprobung
  • Reflexion

Jahrgang 8: siehe oben

Jahrgang 9:

Gesundes Essen selber kochen: Kochen mit den Landfrauen (Theorie und Praxis)

Bestandsaufnahme:

  • Projekt bereits installiert
  • Inhaltliche Überarbeitung des „Theorieteils“ (Einführung wird von Lehrkräften (Ma/Mü) übernommen (Erweiterung um aktuelle Ernährungs- und Umweltaspekte) im Schuljahr 2017/2018 bereits erfolgt
  • Weitere Optimierung im Schuljahr 2018/2019 geplant

Ressourcen:

  • Landfrauen
  • Lehrkräfte für „Theorieteil“

Jahrgang 11/12

Gesunde Pausenverpflegung freitags (Mensa geschlossen)

Bestandsaufnahme:

  • 2 Testprojekte (Seminarfach 2016/2017)
  • Erarbeitung von Speisenangeboten
  • Finanzielle Kalkulationen zur Orientierung
  • Reflexionen (Befragung der Schülerschaft)
  • Kontakte zu regionalen Anbietern

Maßnahmen:

  • feste Installation – langfristig zuverlässige „Gruppe“
  • Übergabe an Folgejahrgänge
  • Gespräche mit dem Cafeteria-Ausschuss, der die Pausenverpflegung bisher freitags organisiert hat (Beginn Schuljahr 2018/2019)
  • Langfristig gewünscht: Gründung einer Schülerfirma)

Ressourcen:

  • Lehrkraft (Ma …?), die den Ausschuss unterstützt und berät (Angebotsauswahl etc.)
  • Regionale Anbieter (Lieferung der Nahrungsmittel)
  • Zeit zur Vorbereitung für betroffene Schülerinnen/Schüler
  • Gruppe von Helfern (z.B. aus unteren Jahrgängen), die beim Pausenverkauf helfen
  • „Standort“ (Bereich Mensa) zum Verkauf
  • Finanzielle Mittel: z. B. zum Kauf von Küchenmaschinen (Smoothiemixer o.ä.)

Mensaangebot

Bestandsaufnahme:

  • Neuorganisation des Appetito-Angebots
  • Anschaffung einer mobile Salattheke (Frischeangebot)
  • Einführung eines „Veggie-Days“ (Testphase ab Feb.2018)
  • Feste Installation des „Veggiedays“ (2018/2019)

(Ma)

Inklusion

Die Graf-Friedrich-Schule bemüht sich um eine pragmatische Umsetzung der Inklusion, die sich konsequent an den Bedürfnissen des einzelnen Schülers/ der einzelnen Schülerin orientiert.

Daher ist es uns besonders wichtig:

  • möglichst frühzeitig mit der abgebenden Grundschule, den Eltern und allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen und geeignete Maßnahmen in Absprache mit dem Schulträger einzuleiten
  • das Verfahren zur Feststellung eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung durchzuführen, eine Förderkommission einzurichten, das Fördergutachten zu erstellen
  • regelmäßige Hilfeplangespräche durchzuführen
  • besonders sorgfältig die Klassenzusammensetzung und –lehrerschaft zusammenzustellen und zu begleiten
  • notwendige Fortbildungen zu organisieren
  • in den pädagogischen Konferenzen ein gemeinsames Vorgehen abzustimmen
  • in engem Austausch mit den Erziehungsberechtigten und ggf. Therapeuten oder Lernassistenz zu bleiben

Nachteilsausgleich – Grundsätze

In Anlehnung an die folgenden Grundsätze gilt an der GFS nachstehende Regelung, die hier nur in Kurzform vorgestellt wird. Konkrete Hilfen und Maßnahmen wurden auf der Dienstbesprechung vom 11. Januar 2015 beraten. Für Probleme im Bereich Rechtschreibung/ LRS stehen die Lehrerinnen Frau Blanke und Frau Kuhlmann beratend zur Verfügung.

 

Nachteilsausgleich als pädagogisches Grundprinzip:

Aus dem Diskriminierungsverbot ergibt sich die Forderung nach Chancengerechtigkeit und nach einem Ausgleich von Benachteiligungen (Gleichheitsgrundsatz). Die Schule muss aufgrund ihrer Fürsorgepflicht Nachteilsausgleiche vornehmen, wenn zu vermuten oder zu erwarten ist, dass eine Schülerin oder ein Schüler aufgrund ihrer oder seiner besonderen Umstände beim Zugang zum schulischen Lernen und bei der Leistungsermittlung benachteiligt ist. „Besondere Umstände“ ist dabei offen formuliert und nicht ausschließlich an eine Behinderung gebunden. Die Schule ist für den Nachteilsausgleich verantwortlich.

 

Definition Nachteilsausgleich:

„Als Nachteilsausgleich werden alle notwendigen und geeigneten unterstützenden Maßnahmen verstanden, die dazu beitragen sollen, dass SuS mit Einschränkungen, Benachteiligungen oder Behinderungen im Unterricht einen Zugang zu den Lerngegenständen und Aufgabenstellungen finden und in Prüfungssituationen ihre Kompetenzen und Lernleistungen nachweisen können. (…)“

Zielsetzung der Maßnahmen:

„Der Nachteilsausgleich bezieht sich auf Hilfen, mit denen die SuS in die Lage versetzt werden, den Leistungsanforderungen im zielgleichen Unterricht zu entsprechen, ohne diese Anforderungen im Schwierigkeitsgrad zu reduzieren. Art und Weise solcher Hilfen hängen von den Umständen des Einzelfalls ab. (…)

Das Vorliegen einer (medizinisch festgestellten) Behinderung ist nicht Voraussetzung für einen Nachteilsausgleich. Grundlage können auch andere Umstände der Person sein.“

(Zitate nach: Nina von Zimmermann, Dr. Peter Wachtel: Nachteilsausgleich aus pädagogischer Perspektive, in: SVBl 11/2013)

Inklusion_1
Inklusion_2

Fahrtenkonzept

Das Fahrtenkonzept wird jährlich im Schulvorstand beschlossen.

(Ru)

Hier die aktuell gültige Fassung für das Schuljahr 2018/19:

Fahrtenkonzept 2018_2019

Sicherheitskonzept

Das Sicherheitskonzept der GFS umfasst die Bereiche Prävention, Krisen- und Notfallmanagement sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz und findet sich im Schulprogramm/ Leitbild wieder.

(Beschluss der Gesamtkonferenz vom 19.9.2016).

 

Notfall

Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung verfügen über ein Exemplar unserer Krisen- und Notfallpläne für den internen dienstlichen Gebrauch und sind mit dessen Inhalt vertraut.

Das schulische Krisen- und Notfallteam ist installiert und trifft sich regelmäßig, um seine Aufgaben im Notfall abzustimmen und Möglichkeiten der Fortbildung zu nutzen.

Mindestens einmal jährlich findet eine Evakuierungsübung des Gebäudes statt, deren Verlauf in der nächsten Dienstbesprechung evaluiert wird. Zu Beginn jedes Schuljahres informieren die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler über das richtige Verhalten im Notfall.

 

Aufsichtskonzept

(Beschluss der Dienstbesprechung vom 11.1.2018)

Das Aufsichtskonzept hat das Ziel, die Aufsichten an der Graf-Friedrich-Schule Diepholz auf Grundlage des §62 NSchG verbindlich zu regeln. Das Aufsichtskonzept wird regelmäßig evaluiert und an aktuelle Entwicklungen und Veränderungen angepasst.

Während des Schulbesuchs trägt die Schule die Verantwortung für alle Schülerinnen und Schüler. „Die Lehrkräfte haben die Pflicht, die Schülerinnen und Schüler in der Schule, auf dem Schulgelände, an Haltestellen am Schulgelände und bei Schulveranstaltungen außerhalb der Schule zu beaufsichtigen. Die Aufsicht erstreckt sich auch darauf, dass Schülerinnen und Schuler […] des Sekundarbereichs I das Schulgrundstück nicht unbefugt verlassen“ (§62 Abs. 1 NSchG).

Aufsichtspersonen: Die Aufsichtspflicht gehört zu den Amtspflichten jeder Lehrkraft. Bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Handeln der Lehrkraft kann das Land die betreffende Lehrkraft in Regress nehmen.

Referendaren darf die Aufsicht nur begrenzt übertragen werden (keine Pausenaufsichten u.a.). Andere geeignete Personen, wie z.B. geeignete Erziehungsberechtigte und geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule können mit der Wahrnehmung einzelner Aufgaben der Aufsichtspflicht betraut werden. Auch geeignete Schülerinnen und Schüler (SuS) können damit unterstützend betraut werden, wenn das Einverständnis der Eltern vorliegt (§62 Abs. 2 NSchG).

Dauer: Die Aufsichtspflicht besteht während der Unterrichtszeit, in den Pausen, kurz vor und kurz nach dem Unterricht sowie bei Schulveranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule.

Auf dem Schulweg besteht grundsätzlich keine Aufsichtspflicht der Schule. Für ein Verlassen des Schulgeländes in Jg. 5-10 ist eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten notwendig.

Für den Sportunterricht und gefahrenträchtige Sportarten, z.B. Schwimmen und Baden auf Schulfahrten und Wandertagen, gelten spezielle Vorschriften (RdErlasse zu Schulfahrten und zum Sportunterricht in der jeweils gültigen Fassung).

Die Schulleitung stellt eine verbindliche Organisation (Aufsichtspläne) sicher. Gesamtverantwortlich ist der Schulleiter. Mit der Erstellung der Stunden- und Aufsichtspläne ist Herr StD Ahrenshop betraut. Die Stunden- und Aufsichtspläne werden dem Personalrat zur Kenntnis gegeben und bei Bedarf erläutert.

Die Aufsicht dient der Sicherheit der anvertrauten SuS und der Einhaltung der Regeln des Miteinander, damit niemand Schaden erleidet oder jemand anderem Schaden zufügen kann. Sie gewährleistet außerdem, im Notfall unverzüglich Erste Hilfe leisten zu können.

Drei Prinzipien sind zu beachten:

kontinuierliche Aufsicht: grundsätzlich ununterbrochen, d.h. die SuS können sich nicht unbeaufsichtigt fühlen, auch wenn die Lehrkräfte nicht immer jeden Einzelnen im Auge haben können. Der Unterricht darf nur aus zwingenden persönlichen oder dienstlichen Gründen verlassen werden (siehe Notfallhand).

aktive Aufsicht: Eingreifen, wenn gegen Regeln verstoßen wird oder Gefahr droht, Warnungen allein reichen nicht aus (z.B. Wegnahme gefährlicher Gegenstände).

präventive Aufsicht: umsichtig, vorausschauend (Gefahrenabwehr)

Das Aufsichtskonzept ist Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Besondere Aufsichtssituationen entstehen in Notfällen. Grundsätze des Handelns formulieren unsere Notfallpläne.

Eigensicherung: Die Ausübung der Aufsichtspflicht erfordert, dass im Einzelfall getan wird, was objektiv erforderlich und möglich sowie subjektiv zumutbar ist.

 

Pausenaufsichten

  • Aufsichtsbereiche – Lageplan

 

Aufsichtsgebiet ist das Schulgelände der GFS. Er erstreckt sich vom Haupteingang um das Schulgebäude bis zum Nebeneingang NW und das Gebäudeinnere. Die Aufsichtsgebiete auf dem Schulgelände sind dem Plan zu entnehmen:

  • AB1: Außenbereich vom Haupteingang aus südlich um den Verwaltungstrakt herum bis zum Spielecontainer.
  • AB2: Außenbereich vom Spielecontainer nördlich um den NW-Trakt bis zum Nebeneingang NW
  • Innenbereich EG: Flure des EG und Pausenhalle
  • Innenbereich OG: Flure der beiden Obergeschosse (in den Pausen ohne Schüler)
  • Innenbereich Mensa: Mensaraum
  • Busaufsicht: Aufsicht an den drei Haltestationen auf dem Busparkplatz
  • Weiterhin gibt es die „bewegte Pause“ in der Turnhalle, die von jeweils einer Sportlehrkraft beaufsichtigt wird.
  • Aufsichtszeiten

 

  1. Jede Lehrkraft sieht ihre Aufsichten im persönlichen Stundenplan. Weiterhin ist der Übersichtsplan im Lehrerzimmer ausgehängt und in Moodle im „Lehrerzimmer“ eingestellt.

Die Aufsichten finden zu folgenden Zeiten statt:

  • Frühaufsicht im Erdgeschoss und der Mensa vor der ersten Stunde ab 7.30 Uhr
  • Innen- und Außenaufsichten in den beiden großen Pausen: Die Pausenaufsicht beginnt frühstmöglich nach dem Stundenendgong zu Beginn der Pause und endet mit dem Vorgong zur folgenden Stunde.
  • Die Mittagsaufsicht ist in zwei „Schichten“ aufgeteilt: 13.10 bis 13.30 Uhr und 13.30 bis zum Vorgong zur 7. Stunde. Sie findet in der Mensa und im Erdgeschoss statt. Der Außenbereich ist zum Teil durch die Terrassenfenster der Mensa zu übersehen.
  • Die Busaufsicht findet in der Mittagspause statt. Sie beginnt baldmöglichst nach dem Ende der 6. Stunde um 13.10 Uhr und endet, wenn der letzte Bus abgefahren ist und keine SuS mehr warten.

3. Verhalten der Aufsichtskräfte

Die Außenaufsichten achten zusätzlich darauf, dass die SuS das Schulhofgelände nicht verlassen. Dieses ist besonders wichtig im Aufsichtsbereich AB2 bzgl. des Turnhallenbereiches und des Schulhofes der Realschule. Zur Busaufsicht übernimmt jeweils eine Lehrkraft in Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen eine Haltestelle und sorgt dafür, dass die SuS nicht auf der Straße stehen und in hinreichendem Abstand vom eintreffenden Bus eine Schlange bilden, so dass es beim Einsteigen nicht zu Drängeleien kommt.

 

Sollte es z. B. durch Busausfall zu größeren Verzögerungen bei der Abfahrt kommen, holt die Aufsicht in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat genauere Informationen ein und begleitet ggf. die SuS zurück ins Schulgebäude (insbesondere bei schlechtem Wetter). Kann eine Betreuung dort nicht anders sichergestellt werden, bleibt die zuständige Aufsichtskraft verantwortlich, bis die Heimfahrt angetreten ist.

In der Mensa hält die beaufsichtigende Lehrkraft die SuS dazu an, ihren Platz sauber zu hinterlassen, damit auch nachfolgende SuS noch unter hinreichenden hygienischen Bedingungen ihr Mittagessen einnehmen können. Das betrifft auch die großen Pausen.

Für jeden Aufsichtsbereich ist eine Lehrkraft pro Pause eingeteilt. Diese bewegt sich in ihrem Bereich fortwährend, so dass sie von den SuS während der Pause wahrgenommen wird.

4. Vertretungen 

 

Die Vertretung der Pausenaufsichten wird über den Vertretungsplan geregelt und auf dem entsprechenden Bildschirm im Lehrerzimmer bzw. in Moodle veröffentlicht. Die vertretenden Pausenaufsichtskräfte übernehmen den im Vertretungsplan angegebenen Aufsichtsbereich.

(WU)

Sicherheit_1

Aufsichtsbereiche auf dem Außengelände:

Sicherheit_2
Sicherheit_3
Sicherheit_4