Beratung – Gymnasium Diepholz
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Wir übernehmen Verantwortung

Beratungs- und Präventionsarbeit an der Graf-Friedrich-Schule

Die Graf-Friedrich-Schule verfügt über ein umfassendes Beratungs- und Präventionskonzept, das auch im Schulkonzept verankert ist.

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Beratung an der GFS

Mein Name ist Eva Schlarmann und ich bin Beratungslehrerin an der Graf-Friedrich-Schule. Seit meiner Beratungslehrerweiterbildung von 2008-2010 arbeite ich als Beratungslehrerin an der GFS.

Immer wenn Menschen zusammen arbeiten oder leben, kann es zu Konflikten kommen, also auch in der Schulgemeinschaft. Dies können Konflikte mit Mitschülern, Lehrern, Eltern oder Freunden sein. Auch Probleme im Unterricht oder bei der Vorbereitung von Klassenarbeiten gehören dazu.
Sollten diese Probleme einem Mitglied der Schulgemeinschaft zu viel werden, kann ein Beratungsgespräch helfen. Manchmal hilft es bereits, einfach nur zuzuhören.
Innerhalb des Gesprächs können wir gemeinsam nach einer Lösung suchen. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, andere Beratungsstellen in Anspruch zu nehmen. Auch hier kann ich die Kontaktaufnahme unterstützen.
Selbstverständlich können auch Eltern diese Gesprächsmöglichkeit in Anspruch nehmen.

Wesentliche Voraussetzungen für ein Beratungsgespräch sind Freiwilligkeit und Vertraulichkeit, d.h. dass der Ratsuchende freiwillig kommen muss und bereit zu einem Gespräch sein sollte. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass alle Gespräche vertraulich sind. Ich bin zur Verschwiegenheit verpflichtet und das, was während einer Beratung besprochen wird, wird nicht an Dritte weitergegeben (es sei denn, der Ratsuchende wünscht dies ausdrücklich).

Wenn ihr mich erreichen wollt, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren, könnt ihr mich während der Schulzeit im Lehrerzimmer antreffen oder mich per Mail kontaktieren (entweder über moodle oder an eva.schlarmann@gfs-diepholz.de). Die Gespräche können während der Schulzeit oder auch am Nachmittag im Beratungszimmer im 1. Stock des Hauptgebäudes stattfinden.

Neben mir, der Beratungslehrerin, gibt es an der GFS weitere Unterstützungsangebote im Bereich Beratung. Das Mobbing-Interventions-Team (MIT), dem Frau Weiß, Frau Scharf und Frau Hemann angehören, arbeitet präventiv, aber auch in akuten Situationen mit Einzelpersonen, Kleingruppen oder ganzen Klassen.
Als Schulseelsorgerin ist Frau Zobirei aktiv, die Schülern, Kollegen und Eltern für Gespräche zur Verfügung steht. Auch sie hat sich zur Verschwiegenheit verpflichtet und hat ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme.
Des Weiteren unterstützt die Schulsozialarbeiterin Frau Fischer das Beratungsteam der GFS.

Präventionsarbeit an der GFS

Gesundheitsförderung und Suchtprävention gehören zum Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule. Ebenso ein gewaltfreier und respektvoller Umgang miteinander. Die Präventionsprojekte an der GFS zielen daher auf die Förderung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens der Schülerinnen und Schüler ab.

Die Entwicklung und Umsetzung des Präventionskonzeptes sowie die Planung, Organisation und Betreuung der Projektarbeit werden von Frau OStR´ Bettina Hemann geleitet.

Es gibt an der GFS ein Mobbing-Interventions-Team (MIT), das aus den Mitgliedern Bettina Hemann, Frau StR´Maike Scharf, Frau StR´ Weiß und Frau StD´Sabine Klages (als Mitglied der Schulleitung) besteht. Das MIT greift einerseits bei akuten Vorfällen ein und bearbeitet andererseits klassenintern das Thema (Cyber)mobbing.

Das MIT ist Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Lehrer bei Problemen mit Mobbing. Eine Kontaktaufnahme ist möglich über das Sekretariat oder über eine Nachricht im Fach der MIT-Lehrerinnen. Betroffene Schüler können sich auch gerne direkt an die MIT-Lehrerinnen wenden. Alle Informationen werden vertraulich behandelt.
Präventionsunterricht und Projekttage

In den 5. Klassen, in denen die Schüler auf neue Klassenkameraden treffen, steht das Sozialtraining an erster Stelle. In den Einführungstagen zu Beginn des Schuljahres sowie in den regelmäßig stattfindenden Verfügungsstunden arbeiten Klassenlehrer und Schüler an der Stärkung der Klassengemeinschaft und an der Festlegung der Regeln im Umgang miteinander.

Im 6. Jahrgang steht das Thema (Cyber)mobbing im Vordergrund. Im Laufe eines vom MIT und dem Klassenlehrer geleiteten Projekttages sowie in den sich anschließenden Verfügungsstunden werden die Schüler für dieses Thema sensibilisiert.

Im 7. Jahrgang bekommen die Schüler die Aufgabe, sich intensiv mit dem sicheren Umgang mit Internet und Handy sowie den eigenen Daten auseinanderzusetzen.
Im Rahmen eines Projekttages erarbeiten die Schüler unter Anleitung des MIT und des Klassenlehrers einen Vortrag (z.B. zum Thema „Sicherer Umgang mit whatsapp“), der dann vor den Schülern des 5. Jahrgangs gehalten werden muss. Somit lernen Schüler für und von Schülern.

Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs beschäftigen sich schwerpunktmäßig im Rahmen der Gesundheitsprävention mit gesunder Ernährung. Dieses Projekt wird vom Landfrauenverband unterstützt. Es wird Wert auf die Verarbeitung regionaler und saisonaler Produkte gelegt. Je einen Vormittag lang stellt jede Klasse ein Buffet mit gesunden Snacks her und setzt sich dann zum gemeinsamen Essen an den Tisch.

Der Umgang mit Alkohol, Zigaretten und Cannabis wird mit den Schülern des 10. Jahrgangs thematisiert. Dabei werden sie von einem Mitarbeiter der Fachstelle Sucht in Diepholz zu Moderatoren geschult. Diese Schüler leiten dann im 7. Jahrgang die Suchtprävention in Form des „Klarsichtparcours“. Bei diesem Stationenparcours, der sich dem Thema Alkohol und Drogen von vielen Seiten nähert, findet also auch wieder ein Lernen von Schülern für Schüler statt.

Team Beratung